Fechenheim

Unser Stadtteil


Als östliches Eingangstor der Stadt Frankfurt am Main, ist Fechenheim ein pulsierender Stadtteil. Seine Geschichte reicht ins Jahr 977 zurück. Bereits 1928 wurde Fechenheim in die Stadt Frankfurt eingemeindet. Gelegen an der schönsten Mainschleife Frankfurts bietet Fechenheim einen historisch gewachsenen Kern, mit den Wahrzeichen der evangelischen Melanchthon-Kirche aus dem Jahr 1772 und der römisch-katholischen Herz-Jesu-Kirche von 1895/1896.

Zum Verweilen laden zahlreiche Grünflächen, wie der Fechenheimer Wald, der Heinrich-Kraft-Park oder das Naherholungsgebiet direkt am Main ein. Fechenheim verbindet einen dörflich anmutenden Charakter, mit einer modernen Industrie und Unternehmenskultur.

Mit dem Bau der Hanauer-Landstraße im Jahr 1765 ist Fechenheim zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankfurt und Hanau geworden. Viele Industrie und Handwerksbetriebe siedelten sich in Folge an. Durch die Nähe zum Main hat Fechenheim bis heute den Zugang zu den Wasserwegen Frankfurts nicht verloren. Mit der Anbindung an den Frankfurter Osthafen ist Fechenheim direkt mit der Binnenschifffahrt verbunden.

Dank der Insellage ist Fechenheim ein Stadtteil mit ganz eigenem Charme. Um diesen kennenzulernen empfiehlt sich Fechenheim zu besuchen und zu Fuß oder Fahrrad zu erkunden. Zahlreiche Stadtteilevents Fechenheims wie das Fischerfest oder der jährliche stattfindende Fechenheimer Weihnachtsmarkt laden zur Gemeinschaft ein.